Streetworker Tillack spricht Sprache der Jugend: „Ich versuche, der Verbündete zu sein“

Dank seiner Tattoos und Piercings wird Alexander Tillack bei seiner Klientel gut angenommen: Seit Juli ist der 27-Jährige als neuer Streetworker in Taufkirchen unterwegs.
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Wir suchen PraktikantInnen des Studiums der Sozialen Arbeit

Der VEREIN FÜR JUGEND- UND FAMILIENHILFEN e.V.


sucht PraktikantInnen des Studiums der Sozialen Arbeit für den Tätigkeitsbereich der


Ambulanten Erziehungshilfen, Schulsozialarbeit und offene Jugendhilfe im Landkreis München / Stadt München / Landkreis Miesbach.


Es handelt sich um ein Vollzeitpraktikum für ein Semester mit angemessener Vergütung.


Es erwartet Sie ein außergewöhnliches und abwechslungsreiches Arbeitsfeld.


Wir bieten Ihnen eine enge Teamanbindung, Supervision, Fortbildungen sowie Fallberatung bzw. Fallarbeit mit Familien/Kindern/Jugendlichen inkl. das Kennenlernen von Kooperationspartnern im Berufsalltag (z.B. Jugendamt, Schulsozialarbeit, Schulen, Behörden).


Ein wertschätzender und achtungsvoller Umgang mit unseren KlientInnen ist uns ein besonderes Anliegen.


Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung oder auf Fragen bezüglich der Praktikumsstelle.


Verein für Jugend- und Familienhilfen e.V.
Sonja Langebröker – Praktikumskoordinatorin
Trappentreustraße 50, 80339 München
Tel.: 089 / 454395-117
Mobil: 0152 / 534 089 76
s.langebroeker@vjf-ev.de

Praktikumsstellen

Der Verein für Jugend und Familienhilfen e.V. bietet Praktikanten seit vielen Jahren Einblick in die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder der Jugendhilfe.

Studierende der Sozialen Arbeit, Pädagogik, Psychologie oder vergleichbarer Professionen können dabei Maßnahmen kennenlernen, praktische Erfahrungen sammeln und einen Einblick in die Organisationsstruktur gewinnen.

Beratung zu Praktikas

Kontakt für die Bewerbung um eine Praktikumsstelle:

Sonja Langebröker

Trappentreustraße 50

80339 München

s.langebroeker(ad)vjf-ev.de

Tel.: 089 / 45 43 95-117

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In der Messestadt Riem engagieren sich die Menschen auf ganz unterschiedliche Weise für ein friedliches Zusammenleben im Viertel. Fünf Beispiele

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